20Jahre QSD e.V. – der deutsche Verband der Übersetzungsunternehmen feiert mit seinen Mitgliedern

Der Verband der Übersetzungsunternehmen (QSD e. V.) feierte kürzlich sein 20-jähriges Bestehen mit einem Workshop und Abendessen für die Mitglieder. Seit der Gründung im Jahr 1998 als Mitglied des europäischen Dachverbandes EUATC hat sich der QSD als Vertreter von Übersetzungsunternehmen in Deutschland etabliert.

München, 28. November 2018

Der Verband Qualitätssprachendienste Deutschlands e.V. blickt auf 20 erfolgreiche Jahre zurück. Er feierte den Meilenstein am 23. November mit der Organisation eines Workshops zum Thema Mergers & Acquisitions und einem stilvollen Abendessen für alle Mitglieder. Der QSD ist Mitglied der EUATC, dem Dachverband der nationalen Verbände von Übersetzungsunternehmen in Europa.

Der Übersetzungs- und Dolmetschsektor hat in den vergangenen Jahren analog zu seinem Wachstum weltweit auch in Deutschland einen enormen Aufschwung erlebt. Die große Nachfrage nach qualifizierten Übersetzungsdienstleistungen wird von einer Vielzahl von Marktteilnehmern bedient, die von Freelancern bis hin zu international agierenden Übersetzungsunternehmen im In- und Ausland reichen. Die Gründung des QSD wurde 1998 von Enrique López-Ebri mit der Vision initiiert, den Qualitätsgedanken in der Branche zu fördern und den Dialog zwischen allen Marktakteuren zu verbessern.

In den letzten 20 Jahren hat sich der QSD als repräsentatives Organ der deutschen Übersetzungsunternehmen mit einem starken Fokus auf die Professionalität der Branche etabliert. Der Verband hat derzeit 35 Firmenmitglieder und organisiert regelmäßig Workshops und Schulungen für sie.

Der QSD war maßgeblich an der Entwicklung der Prozessnorm EN15038 beteiligt, der ersten Norm für Übersetzungsdienstleistungen in Europa. Bei der Erarbeitung der weltweit gültigen Folgenorm ISO 17100 führte der QSD zeitweise den Vorsitz im Spiegelkommittee des DIN Instituts.

Im vergangenen Jahr war QSD Gastgeber der erfolgreichen EUATC-Konferenz in Berlin.

“Das Ansehen des Berufsstands und die partnerschaftliche Kooperation mit anderen Marktakteuren waren für den QSD immer vorrangige Verbandsthemen“, sagt Heike Leinhäuser, Präsidentin des Verbands anlässlich des Jubiläums. „Unser Credo ist daher nach wie vor: miteinander reden anstatt übereinander. Ein Verband sollte meiner Ansicht nach kein isoliertes Gebilde sein, sondern sowohl den Dialog unter seinen Mitgliedern fördern, als auch den Dialog mit anderen Verbänden suchen und aufrecht erhalten. Als außerordentliches Mitglied des BDÜ sind wir für den fruchtbaren Austausch mit den Freiberuflerverbänden sowie unserer europäischen Dachorganisation EUATC äußerst dankbar.”

Für weitere Informationen über den QSD, besuchen Sie bitte die Website unter: https://www.qsd.de/

 

Über QSD: Der Name “QSD” steht für “Qualitätssprachendienste Deutschlands e. V.”, also hochwertige Sprachdienstleistungen. Der Name des Verbands spiegelt die ursprüngliche Idee des Vereins wieder, nämlich für Qualität zu stehen und einzutreten. Der Begriff “Qualität” geht für den QSD Hand in Hand mit dem Servicekonzept. Für QSD-Mitglieder bedeutet der Serviceansatz bei Sprachdienstleistungen, dass sie sich ständig auf Kundennutzen und Kundenzufriedenheit fokussieren.

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Rechtsprechung: Gewerblichkeit von Übersetzungen

Zukauf von Fremdübersetzungen führt zu Gewerblichkeit

Der Bundesfinanzhof hat entschieden: Eine Personengesellschaft ist gewerblich tätig, wenn sie ihren Kunden regelmäßig und in nicht unerheblichen Umfang Übersetzungen in Sprachen liefert, die ihre Gesellschafter selbst nicht beherrschen.

Im Streitfall erstellte eine Personengesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) für ihre Kunden technische Übersetzungen wie Handbücher, Bedienungsanleitungen und ähnliche Dokumentationen in verschiedene Sprachen. Für alle Sprachen, die die Gesellschafter selbst nicht beherrschten, setzen sie ein Translation Memory System ein und vergaben die Übersetzungen an Fremdübersetzer.

Der Anteil der Fremdleistungen lag in den Streitjahren 2003 bis 2007 zwischen 26% und 56%. Das Finanzamt sah hierin eine gewerbliche Tätigkeit und erstellte Gewerbemessbescheide. Es teilte die Meinung der Gesellschafter nicht, eine freiberufliche Tätigkeit auszuüben. Der Bundesfinanzhof bestätigte diese Auffassung mit folgender Begründung:

Eine freiberufliche Tätigkeit liegt vor, wenn die Gesellschafter einer GbR aufgrund eigener Sprachkenntnisse in der Lage sind, die Übersetzungsleistung selbst zu erbringen oder aber im Rahmen der Mitarbeit fachlich vorgebildeter Personen leitend und eigenverantwortlich tätig zu werden. Beherrschen sie die Sprache nicht, können sie nicht freiberuflich tätig sein. Die Gesellschafter sind nicht in der Lage, die Übersetzungsleistung selbst zu erbringen und damit leitend und eigenverantwortlich tätig zu sein.

Die Übersetzungsleistung konnte im verhandelten Streitfall nur unter Zuhilfenahme von Fremdübersetzern erbracht werden. Die inhaltliche Kontrolle auf Richtigkeit der Übersetzung war aufgrund der fehlenden Sprachkenntnisse nicht möglich. Damit erstrecken sich die Kenntnisse der Gesellschafter nicht auf den gesamten Bereich der betrieblichen Tätigkeit und es liegt eine gewerbliche Tätigkeit vor. Nur wenn sämtliche Gesellschafter als Mitunternehmer die Merkmale des freien Berufs erfüllen, liegt bei einer Personengesellschaft eine freiberufliche Tätigkeit vor.

 

Erfolgreicher Abschluss der 12. EUATC-Konferenz 2017 in Berlin

Gut 170 Teilnehmer aus 12 Ländern kamen am 21. und 22. April 2017 zur Fachkonferenz der Europäischen Übersetzungsbranche “T-Update on Management & Sales” nach Berlin. Neben fachlichem Input nutzten die Teilnehmer die Konferenz auch für das Netzwerken auf Augenhöhe mit Übersetzungsunternehmern aus Europa, Asien, Afrika und den USA. Veranstalter der Konferenz war der Dachverband europäischer Übersetzungsverbände, EUATC, European Union of Associations of Translation Companies. Der nationale Gastgeber der Konferenz war der QSD, Qualitätssprachendienste Deutschlands e.V. (QSD). Der QSD ist der deutsche Mitgliedsverband der EUATC und ein Zusammenschluss mittelständischer Übersetzungsunternehmen in Deutschland.

(Berlin / München / Bremen, 27. April 2017) Jede Menge Input und neue Kontakte: Etwa 170 Manager und Inhaber von europäischen Übersetzungsunternehmen brachten am 21. und 22. April 2017 ihr Wissen auf der Fachkonferenz “T-Update on Management & Sales” in Berlin auf den aktuellsten Stand. An zwei Tagen gab es Masterclasses sowie mehr als 20 Fachvorträge und Diskussionsrunden zu aktuellen Entwicklungen in der Übersetzungsbranche. Auch das Networking kam nicht zu kurz. Im Gegenteil – die Fachkonferenz der EUATC, European Union of Associations of Translation Companies, ist in der Branche als gutes, mehrheitlich inhabergeführtes Netzwerk bekannt. „Das Besondere an der EUATC-Konferenz ist unter anderem das familiäre Networking. Es ist ein ausgezeichneter Ort, um internationale Geschäftspartner zu suchen und zu finden“, so Werner Lierz, Vizepräsident des deutschen Verbandes QSD, Qualitätssprachendienste Deutschlands e.V. (QSD). Der QSD war nationaler Gastgeber der EUATC-Konferenz, die jedes Jahr in einem anderen Land Europas stattfindet. Im Jahr 2017 war die EUATC-Konferenz erstmals zu Gast in der deutschen Hauptstadt.

Die Praxis-Beiträge auf der Fachkonferenz spiegelten globale Veränderungen und digitale Herausforderungen, die die Übersetzungsunternehmen durch ihre Internationalität früher als manch andere Branche wahrnehmen. „Der Übersetzungsmarkt wächst und die Übersetzungsunternehmen müssen Schritt halten“, erläutert QSD-Präsidentin Heike Leinhäuser. Die Branche sei mehr denn je aufgefordert, sich zukunftsfähig zu machen. „Kleinere und mittelgroße Übersetzungsunternehmen sollten ihre Brands aufbauen, an der Positionierung arbeiten und Nischen nutzen.“ Neben dem Marketing seien auch Managementansätze zu prüfen. „Es gilt jetzt, die Übersetzungsunternehmen an die Gegebenheiten des internationalen Marktes anzupassen und das Momentum zu nutzen.“

Fundraising für “Translators without Borders”

Am zweiten Konferenztag machte die Hilfsorganisation „Translators without Borders“ (TWB), „Übersetzer ohne Grenzen“, in der Mittagspause von sich Reden. Für deren Fundraising-Aktion mit dem Titel „Trim, Tint or Tattoo for TWB“, ließ sich Geoffrey Bowden, Secretary der EUATC, für einen guten Zweck die Haare in der Hotellobby pink färben. Die Aktion wurde fotografiert und über die Sozialen Medien verbreitet. Das Ergebnis: Es kamen Spenden in Höhe von 1.000 Euro für „Translators without Borders“ zusammen. Wer Eindrücke von dieser Aktion sowie vom Programm der Konferenz und den Networking-Events sammeln möchte: Der Twitterkanal der EUATC (https://twitter.com/EUATCNews) und deren Facebook-Seite (https://www.facebook.com/EUATC/) zeigen mit Bildern und in Worten die Atmosphäre. Auch der QSD twitterte von der Konferenz: Live-Berichte und Bilder von der Konferenz sind auf dem Twitterkanal des QSD unter https://twitter.com/qsd_ev zu finden.

 

Hinweise für Redakteure und Blogger: Auf der QSD-Website gibt es im Online-Pressebereich einige Pressefotos von der EUATC-Konferenz 2017 zum Herunterladen. Die Nutzung ist im redaktionellen Kontext unter Nennung der Quelle kostenfrei (https://www.qsd.de/presse/). Quelle: Bitte den Namen des Fotografen, Jonathan Gordon, angeben.

 

Hier einige Teilnehmerstimmen, entnommen dem Twitterkanal der EUATC: https://twitter.com/EUATCNews (#EUATC2017):

„Spannende Vorträge bei der #EUATC2017

“Thank you for simply one of the best conferences we have attended this year!”

#EUATC2017 was a blast! Met great people, learnt great things, got some Eulogia work done and went shopping for German essentials. Job done!”

#euatc2017 In my name and in name of my company (…) I would like to thank @QSD_eV and all other colleagues for a great time in Berlin.”

Tweet der EUATC: “What a fantastic year! Thanks to everyone interacting w/ us on Twitter #euatc2017 & for those not able to be here hope we kept you updated”

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Über den QSD

 Der QSD, Qualitätssprachendienste Deutschlands e.V., vertritt als Verband die Interessen der deutschen mittelständischen Unternehmen der Sprachdienstleistungsbranche. Ein Ziel des Verbandes ist es, im unübersichtlichen Sprachdienstleistungsmarkt über die Bedeutung von Qualität aufzuklären und Orientierung zu geben. Alle QSD-Mitgliedsunternehmen verfügen über geprüfte Qualitätssicherungssysteme und mussten dies vor Aufnahme in den Verband nachweisen. Der QSD wurde im Jahr 1998 im Bremen gegründet und ist dort ansässig. Er hat derzeit 26 Mitgliedsunternehmen deutschlandweit und ein Büro in Unterhaching/München. Der QSD ist aktives Mitglied des europäischen Dachverbandes „EUATC“ und Gastgeber der EUATC-Fachkonferenz “T-Update on Management & Sales“ am 20. und 21. April 2017 in Berlin (www.qsd.de).

 

Über die EUATC

 Der europäische Verband EUATC, European Union of Associations of Translation Companies, ist ein Zusammenschluss von Übersetzungsverbänden in Europa. Seine Mitglieder sind nationale Verbände von Übersetzungsunternehmen. Der Dachverband wurde 1994 gegründet und ist bis heute auf europäischer Ebene einzigartig. EUATC ist ein von der Europäischen Kommission in Brüssel anerkanntes Organ. Aus dieser Position heraus nimmt die EUATC aktiv Einfluss auf die Europapolitik und Entscheidungsprozesse. In diesem Rahmen berät sie auch wichtige internationale Institutionen (www.euatc.org).

 

Kontakt QSD:

 Qualitätssprachendienste Deutschlands e.V.
Heike Leinhäuser, Präsidentin QSD
Erlenhofpark
Inselkammerstr. 8
82008 Unterhaching/München

Tel. +49 (0) 89 48 05 81 00
Fax +49 (0) 89 48 05 81 01
Internet: www.qsd.de
E-Mail: info@qsd.de

Pressekontakt:

golms communications
Birgit B. Golms M.A., PR-Beraterin (DAPR)
Interne und externe Kommunikation
Windscheidstraße 24
10627 Berlin

Tel. +49 (0) 30 88 62 76 44
Fax  +49 (0) 30 88 62 76 45
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E-Mail: mail@golms-communications.com

 

 

Außenhandel wächst: Mehr Länder, mehr Sprachen, mehr Kosten?

Neue Märkte, neue Sprachen. Deutschlands Außenhandel wächst, ob Export oder Import. Die Expansion in neue Länder bringt auch sprachliche Herausforderungen. Die gesamte Kommunikation ist zu übersetzen. Statt in fünf Sprachen vielleicht nun in zehn Sprachen. Unternehmen fragen sich: Wie geht das? Wird zentral oder von den Niederlassungen im Ausland übersetzt? Verdoppeln sich die Übersetzungskosten? Hilft maschinelle Übersetzung? Der Vizepräsident des Verbandes mittelständischer deutscher Übersetzungsunternehmen, Qualitätssprachendienste Deutschlands e.V. (QSD), gibt Hinweise für ein gelungenes Sprachenmanagement.

 

(München / Bremen, 23. März 2017) Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum „Deutschen Außenhandel 2017“ belegen: Das Auslandsgeschäft deutscher Unternehmen wächst. Aus Sicht der meisten Nachbarstaaten ist Deutschland der bedeutendste Handelspartner, sowohl bei der Einfuhr als auch bei der Ausfuhr. Was das internationale Wachstum auch bedeutet: Es gibt immer mehr zu übersetzen. „Das Übersetzungsvolumen steigt und es muss immer schneller gehen“, bestätigt Werner Lierz, Vizepräsident des QSD, Qualitätssprachendienste Deutschlands e.V. (QSD), dem Verband mittelständischer deutscher Übersetzungsunternehmen. Ob Verträge, Webseiten, Bedienungsanleitungen oder Social Media – alles muss übersetzt werden, oft in mehrere Sprachen gleichzeitig. Wie lässt sich in immer mehr Sprachen übersetzen, ohne dass die Übersetzungskosten explodieren und die Unternehmenssprache weiterhin gesichert ist? Kaum ein Unternehmen hat die internen Ressourcen und das nötige Know-How. Lierz: „Die richtige Frage lautet: Wie kann ich ein gutes Sprachenmanagement aufbauen?“

Komplette Automatisierung nicht die Lösung

Aus der Praxis weiß Lierz, dass es viele Missverständnisse rund um Übersetzungen gibt. So zum Beispiel die Vorstellung der Übersetzung in mehrere Sprachen auf Knopfdruck. „Das Thema Übersetzung ist für die meisten Unternehmen eine Blackbox“, so Lierz. „Automatisierung alleine ist jedoch nicht die Lösung, wenn es um mehrsprachige Kommunikation geht. Auch wenn Internetportale suggerieren, man kann das Dokument hochladen und es wird ohne einen versierten Projektmanager vollautomatisch bearbeitet, zeigt die Praxis, dass ein ausgebildeter Mensch auch in diesem Arbeitsschritt wertvolle Arbeit für das Gesamtergebnis liefert.“ Die Frage sei, wie gut die Qualität des gesamten Produktions- oder Wertschöpfungsprozesses ist. Insbesondere dann, wenn niemand im Unternehmen die Qualität der Übersetzung prüfen kann. „Der Übersetzungsprozess ist eine intellektuelle Tätigkeit, für die es nach wie vor Menschen braucht. Auch wenn Maschinen den menschlichen Übersetzer unterstützen“, sagt Lierz. „Es müssen immer noch Menschen involviert sein, die die Texte aufbereiten, alle Projektschritte planen, übersetzen, Terminologie verwalten und die Qualität prüfen.“ Die hohe Kunst sieht der QSD-Vizepräsident deshalb in der Definition vom optimalen Zusammenspiel zwischen Mensch und Maschine in Form eines Sprachenmanagements.

Sprachenmanagement aufbauen

Was also tun, wenn statt in fünf Sprachen nun in zehn Sprachen zu kommunizieren ist? Wie lässt es sich umzusetzen, ohne dass sich dabei auch die Kosten verdoppeln? Dann spätestens ist für den QSD-Vizepräsidenten der Zeitpunkt gekommen, ein Sprachenmanagement zu etablieren. Lierz: „Es müssen alle Prozesse und Vorgaben in der Übersetzungskette mit dem Unternehmen definiert werden. Es gilt unter anderem genau abzubilden, wie viele Menschen involviert sind und zu schauen, wie sich die Produktivität steigern lässt. Welche Aufgaben kann das Unternehmen selbst übernehmen und welche Aufgaben übernimmt der Sprachdienstleister?“ So sei es möglich, doppelt so viele Sprachen zu bedienen, ohne gleichzeitig die Übersetzungskosten zu verdoppeln. Lierz rät Unternehmen, sich für die Etablierung eines Sprachenmanagements einen geeigneten Sprachdienstleister zu suchen. Dieser braucht Erfahrung mit mehrsprachigen Übersetzungsprozessen und Qualitätssicherungssystemen. Optimalerweise besucht das Unternehmen den Dienstleister für eine Bestandsaufnahme. Solche Dienstleister sind beispielsweise in den Reihen des Verbandes QSD zu finden. Eine Liste mit Verbandsmitgliedern gibt es im Internet unter ww.qsd.de.

Hintergrundinformation:

 

Publikation „Deutscher Außenhandelt 2017“, Statistisches Bundesamt, auf der Website www.destatis.de als pdf zum Download:

https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Aussenhandel/Gesamtentwicklung/AussenhandelWelthandel5510006159004.pdf?__blob=publicationFile

 

 

Über den QSD

Der QSD, Qualitätssprachendienste Deutschlands e.V., vertritt als Verband die Interessen der deutschen mittelständischen Unternehmen der Sprachdienstleistungsbranche. Ein Ziel des Verbandes ist es, im unübersichtlichen Sprachdienstleistungsmarkt über die Bedeutung von Qualität aufzuklären und Orientierung zu geben. Alle QSD-Mitgliedsunternehmen verfügen über geprüfte Qualitätssicherungssysteme und mussten dies vor Aufnahme in den Verband nachweisen. Der QSD wurde im Jahr 1998 im Bremen gegründet und ist dort ansässig. Er hat derzeit 26 Mitgliedsunternehmen deutschlandweit und ein Büro in Unterhaching/München. Der QSD ist aktives Mitglied des europäischen Dachverbandes „EUATC“ und Gastgeber der EUATC-Fachkonferenz “T-Update on Management & Sales“ am 20. und 21. April 2017 in Berlin (www.qsd.de).

Kontakt QSD:

Qualitätssprachendienste Deutschlands e.V.

Heike Leinhäuser, Präsidentin QSD

Erlenhofpark

Inselkammerstr. 8

82008 Unterhaching/München

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Birgit B. Golms M.A., PR-Beraterin (DAPR)

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E-Mail: mail@golms-communications.com

 

Konferenz der europäischen Übersetzungsbranche im April in Berlin

Der Dachverband von Übersetzungsverbänden in Europa, EUATC, European Union of Associations of Translation Companies, lädt Übersetzungsunternehmen am 20. und 21. April 2017 zur Konferenz in die deutsche Hauptstadt ein. Nationaler Gastgeber der Veranstaltung ist der deutsche Mitgliedsverband der EUATC, Qualitätssprachendienste Deutschlands e.V. (QSD). Der QSD ist ein Zusammenschluss mittelständischer Übersetzungsunternehmen in Deutschland.

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Save the Date: Übersetzungsindustrie trifft sich April 2017 in Berlin

Am 20. und 21. April 2017 kommen Übersetzungsunternehmen aus ganz Europa in die deutsche Hauptstadt zur internationalen Fachkonferenz des Verbandes EUATC, European Union of Associations of Translation Companies. Gastgeber der Veranstaltung ist der deutsche Verband mittelständischer Übersetzungsunternehmen, Qualitätssprachendienste Deutschlands e.V. (QSD), ein Mitgliedsunternehmen der EUATC.

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Übersetzerberuf: Praktika und Traineestellen für 2017 sichern

Der Verband mittelständischer deutscher Übersetzungsunternehmen, Qualitätssprachendienste Deutschlands e.V. (QSD), stellt eine Liste mit Übersetzungsunternehmen im Web bereit, die Praktika und Traineestellen bieten.

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Weltnormentag: Übersetzungsqualität mit ISO-Norm keine Eintagsfliege

Der Verband mittelständischer deutscher Übersetzungsunternehmen, Qualitätssprachendienste Deutschlands e.V. (QSD), sieht DIN EN ISO 17100 für Übersetzungsdienstleistungen als wichtigen Schritt für weltweiten Übersetzungsmarkt.

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